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Bartpflege & Rasur

10–15 Minuten

Unsere Erfahrungen, Routine & Produktempfehlungen

Bart wachsen lassen klingt erst einmal ziemlich einfach: wachsen lassen, ab und zu rasieren, fertig. Zumindest dachten wir das am Anfang.

Bei meinem Mann war das Thema Bartpflege allerdings etwas komplizierter. Gerade zu Beginn hatte er das Problem, dass sein Bart nicht überall gleichmäßig dicht gewachsen ist. An manchen Stellen war er voller, an anderen deutlich lückiger. Also haben wir angefangen, uns mit verschiedenen Produkten rund um Bartpflege, Bartroller, Seren und Co. zu beschäftigen – und über die Zeit wirklich einiges ausprobiert.

Mittlerweile geht es bei ihm weniger darum, möglichst viele Produkte zu verwenden, sondern eine Routine zu haben, die funktioniert. Dazu gehören bei ihm Reinigung, Bartöl und Balsam genauso wie ein guter Rasierer für die Konturen.

In diesem Beitrag zeige ich euch deshalb, welche Produkte mein Mann tatsächlich ausprobiert hat, was bei uns geblieben ist und was wir heute empfehlen würden.

Was tun bei einem eher lückigen Bart?

Bei meinem Mann war am Anfang vor allem die Dichte des Bartes ein Thema.

Einzelne Bereiche wirkten relativ dicht, während an anderen Stellen weniger Haare gewachsen sind. Also haben wir uns natürlich irgendwann gefragt:

Kann man das Bartwachstum irgendwie unterstützen?

Hier sollte man allerdings realistisch bleiben. Wie dicht ein Bart wächst, hängt stark von individuellen Voraussetzungen ab. Kein kosmetisches Produkt kann garantieren, dass plötzlich überall neue Barthaare entstehen.

Trotzdem gibt es Produkte, mit denen man den vorhandenen Bart pflegen und teilweise optisch voller erscheinen lassen kann.

King C. Gillette Bartvolumen-Serum

Eines der ersten Produkte, die wir in diesem Zusammenhang ausprobiert haben, war das King C. Gillette Bartvolumen-Serum.

Das Serum lässt sich unkompliziert in die Bartpflege integrieren und ist besonders interessant, wenn der vorhandene Bart gepflegter und optisch voller wirken soll.

Eine braune Glasflasche mit der Aufschrift „BartvolumenSerum“ steht auf einem Holztisch, während eine Pipette goldenes Serum hineintröpfelt.

Was uns gefällt

✓ unkomplizierte Anwendung
✓ lässt sich gut in die tägliche Routine integrieren
✓ angenehm bei kürzeren Bärten
✓ vorhandene Barthaare wirken gepflegter
✓ deutlich unkomplizierter als eine aufwendige Pflegeroutine

Was man wissen sollte

Ein Bartvolumen-Serum ist kein Wundermittel für neuen Bartwuchs. Ich würde es deshalb eher als Pflegeprodukt für einen gepflegteren und voller wirkenden Bart betrachten.

Bartroller: Unsere Erfahrungen

Ein weiteres Thema, mit dem wir uns beschäftigt haben, sind Bartroller bzw. Dermaroller.

Wir haben verschiedene Varianten und Sets ausprobiert bzw. uns angesehen.

Bei einem Bartroller befinden sich viele kleine Nadeln auf einer Rolle, die über die Haut geführt werden. Im Internet werden solche Roller häufig damit beworben, das Bartwachstum zu fördern.

Hier würde ich aber keine Wunder erwarten.

Gerade wenn der Bart genetisch bedingt an bestimmten Stellen nicht oder nur wenig wächst, kann ein Bartroller keinen dichten Vollbart garantieren.

Wer einen solchen Roller trotzdem ausprobieren möchte, sollte vor allem auf einen Punkt achten:

Ein Microneedling-Roller mit schwarzem Griff liegt auf einer hellen Oberfläche in einem Badezimmer.

Hygiene ist beim Bartroller extrem wichtig

Die kleinen Nadeln kommen direkt mit der Haut in Kontakt. Deshalb würde ich einen Bartroller niemals einfach benutzen und anschließend ungewaschen zurück in den Badezimmerschrank legen.

Darauf solltest du achten:

✓ Gesicht vorher gründlich reinigen
✓ Hände waschen
✓ Roller entsprechend der Herstellerangaben reinigen und desinfizieren
✓ niemals mit anderen Personen teilen
✓ nicht auf gereizter oder verletzter Haut anwenden
✓ nicht über entzündete Pickel oder offene Stellen rollen
✓ nicht unnötig starken Druck ausüben
✓ nach der Anwendung reizende Pflegeprodukte vermeiden
✓ Roller sauber und trocken lagern
✓ beschädigte oder stumpfe Roller austauschen

Wenn die Haut stark reagiert, würde ich die Anwendung pausieren. Bei bestehenden Hautproblemen oder Unsicherheiten ist eine dermatologische Beratung sinnvoll.

Bartroller-Sets für Einsteiger

Wer nicht alles einzeln zusammensuchen möchte, kann mit einem Set starten.

Wir haben beispielsweise ein Red Blooded Bartpflege-/Bartroller-Set ausprobiert. Wer aber bereits Pflegeprodukte besitzt kann natürlich den Roller auch einzeln erwerben:

Eine weitere Alternative ist der Bartroller von Brooklyn Soap Company:

Wer direkt mehrere Pflegeprodukte kombinieren möchte, finden wir folgendes Set für einen perfekten Starter.

Unser Tipp: Kauft nicht automatisch das größte Set. Wenn Bartöl, Shampoo und Co. bereits vorhanden sind, reicht gegebenenfalls ein einzelner Roller vollkommen aus.

3. Was für uns heute wichtiger ist: eine gute Bartpflege

Mit der Zeit hat sich unser Fokus verändert.

Statt ständig darüber nachzudenken, wie der Bart noch dichter werden könnte, ging es irgendwann vielmehr darum:
Wie sieht der vorhandene Bart möglichst gepflegt aus?

Und genau hier haben wir einige Produkte gefunden, die mein Mann inzwischen wirklich gerne benutzt.

Unser aktuelles Bartpflege-Set

Ein Bartpflege-Set, das mein Mann geschenkt bekommen hat, hat uns besonders positiv überrascht.

Er ist von den Produkten wirklich überzeugt und benutzt sie gerne. Zum Zeitpunkt unseres Kaufs bzw. unserer Recherche lag das Set bei ungefähr 22,88 € – und für den Umfang finden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich gut.

Das gefällt uns daran:

✓ mehrere Produkte in einem Set
✓ unkompliziert für den Alltag
✓ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
✓ auch schön als Geschenk
✓ ideal, wenn man nicht alles einzeln zusammensuchen möchte

Kleiner Nachteil:

Wer bereits mehrere Bartpflegeprodukte besitzt, braucht natürlich nicht zwingend noch einmal ein komplettes Set.

Eine weitere Empfehlung: Brooklyn Soap Company

Ein weiteres Set, das mein Mann bereits getestet hat und ebenfalls überzeugend fand, ist das Bartpflege-Set von Brooklyn Soap Company.

Gerade als Geschenk finde ich solche Sets super.

Statt irgendein einzelnes Pflegeprodukt zu verschenken, bekommt man direkt mehrere aufeinander abgestimmte Produkte.

Hinweis: Preise bei Amazon können sich jederzeit ändern.

Bartöl oder Bartbalsam – was braucht man?

Diese Frage haben wir uns am Anfang auch gestellt.

Ganz einfach gesagt:
Bartöl = Pflege & Geschmeidigkeit
Bartbalsam = Pflege + etwas mehr Kontrolle

Je nach Bartlänge und persönlicher Vorliebe kann beides sinnvoll sein.

King C. Gillette Bartöl

Bartöl ist mittlerweile eines der Basics in der Bartpflege meines Mannes.

Gerade wenn der Bart etwas länger wird oder sich trocken und struppig anfühlt, macht ein gutes Öl einen spürbaren Unterschied bei der Pflege.

Ein paar Tropfen reichen normalerweise aus.

Das Öl zwischen den Händen verteilen und anschließend vorsichtig in den Bart einarbeiten. Dabei ruhig auch die Haut unter dem Bart berücksichtigen.

Vorteile

✓ macht Barthaare geschmeidiger
✓ sehr einfache Anwendung
✓ ergiebig, da nur wenig Produkt benötigt wird
✓ Bart wirkt gepflegter
✓ besonders angenehm bei trockenen Barthaaren

Wichtig:

Mehr ist nicht automatisch besser.

Zu viel Bartöl kann schnell dazu führen, dass der Bart fettig oder ungepflegt aussieht. Lieber mit wenigen Tropfen starten und bei Bedarf etwas nachnehmen.


Bartbalsam für den Abend

Abends verwendet mein Mann unter anderem den King C. Gillette Bartbalsam.

Gerade wenn der Bart etwas widerspenstig oder trocken ist, gefällt uns ein Balsam sehr gut.

Er verbindet Pflege mit etwas mehr Kontrolle und ist damit eine schöne Ergänzung zum klassischen Bartöl.

Alternative

Wer eine andere Pflegelinie ausprobieren möchte:

Bart richtig waschen

Bei all den Ölen, Seren und Balsamen wird ein Punkt gerne vergessen:
Auch ein Bart muss gereinigt werden.

Gerade bei einem längeren Bart können sich Hautfett, Schweiß, Pflegeprodukte und natürlich auch Essensreste zwischen den Haaren sammeln.

Mein Mann benutzt dafür unter anderem das King C. Gillette Bartshampoo.

Nach dem Waschen würde ich den Bart nicht aggressiv mit dem Handtuch trockenrubbeln. Lieber vorsichtig trocken tupfen und anschließend die gewünschte Pflege verwenden.

Wer mehrere Basics direkt zusammen haben möchte:

Rasur & Konturen: Was mein Mann wirklich im Alltag benutzt

Ein gepflegter Bart besteht für uns nicht nur aus Öl, Shampoo und Balsam.

Gerade die Konturen machen am Ende einen riesigen Unterschied.

Am Hals, an den Wangen oder rund um den Schnurrbart wachsen immer wieder einzelne Haare nach. Und nicht jedes Mal möchte mein Mann dafür eine komplette Nassrasur machen.

Deshalb unterscheiden wir mittlerweile zwischen schnellen Korrekturen im Alltag und einer gründlicheren Rasur zu Hause.


Unser Daily Allrounder für schnelle Korrekturen

Und wenn ich Daily Allrounder sage, meine ich das auch so.

Das Ding ist eigentlich immer dabei.

Zu Hause, im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder wenn er für sein Hobby unterwegs ist – der Rasierer landet fast automatisch in der Tasche.

Warum?

Weil man eben nicht immer eine komplette Rasur braucht.

Manchmal müssen nur schnell ein paar nachgewachsene Haare entfernt, die Halslinie nachgezogen oder die Konturen etwas sauberer gemacht werden.

Genau dafür ist er bei meinem Mann perfekt.

Er benutzt ihn unter anderem für:

✓ schnelle Korrekturen zwischendurch
✓ Bartkonturen
✓ nachgewachsene Haare am Hals
✓ kleinere Ausbesserungen an den Wangen
✓ die Pflege zu Hause
✓ Urlaub
✓ Geschäftsreisen
✓ unterwegs beim Hobby

Der größte Vorteil ist für uns die Flexibilität.
Kein großes Setup, keine komplette Nassrasur – einfach schnell korrigieren und fertig.

Unser Fazit

Wenn mein Mann nur ein Gerät für unterwegs einpacken dürfte, wäre es wahrscheinlich dieses.
Für seinen Alltag ist er unkompliziert, praktisch und vielseitig einsetzbar.

💡 Faveli-Tipp: Wer seinen Bart grundsätzlich stehen lassen und hauptsächlich die Konturen sauber halten möchte, profitiert im Alltag oft besonders von einem kleinen elektrischen Trimmer.


Für besonders saubere Konturen: der Rasierhobel

Wenn mein Mann etwas mehr Zeit hat und es besonders sauber werden soll, benutzt er seinen King C. Gillette Rasierhobel.

Und davon ist er wirklich überzeugt.

Die Rasur wird sehr sauber, gleichzeitig gefällt ihm das Handling durch das angenehme Eigengewicht des Rasierhobels.

Das gefällt ihm besonders:

✓ sehr sauberes Rasurergebnis
✓ präzise Konturen möglich
✓ angenehmes Gewicht
✓ gutes Handling
✓ langlebiges System
✓ austauschbare Klingen
✓ nach etwas Eingewöhnung einfach anzuwenden

Auch kleine Schnitte kommen bei ihm vergleichsweise selten vor – wobei das natürlich stark von Technik, Haut und Erfahrung abhängt.

Unser Tipp für Rasierhobel-Anfänger

Nicht zu stark aufdrücken.

Das Eigengewicht des Rasierhobels übernimmt bereits einen Teil der Arbeit.
Gehe lieber wie folgt vor:

  1. Haut und Barthaare vorbereiten.
  2. Rasierprodukt auftragen.
  3. Mit kurzen und kontrollierten Zügen arbeiten.
  4. Nicht unnötig oft über dieselbe Stelle gehen.
  5. Klinge zwischendurch ausspülen.
  6. Nach der Rasur Rasierer gründlich reinigen.
  7. Anschließend vollständig trocknen lassen.

Und ganz wichtig: Eine stumpfe Klinge gehört ausgetauscht.


Wer direkt alles möchte: ein komplettes Rasierset

Wer gerade erst mit der klassischen Nassrasur beginnt und direkt alles zusammen haben möchte, kann sich statt einzelner Produkte auch ein komplettes Rasierset holen.

Das finde ich übrigens auch als Geschenkidee richtig schön.

Je nach Set bekommt man hier die wichtigsten Bestandteile für die klassische Rasur zusammen und muss nicht jedes Zubehör einzeln kaufen.

Besonders schön finde ich den dazugehörigen stylischen Halter.

Dadurch stehen die einzelnen Rasurutensilien nicht einfach irgendwo auf dem Waschbecken herum, sondern haben direkt ihren festen Platz.

Vorteile eines Komplettsets

✓ mehrere Rasur-Basics direkt zusammen
✓ ideal für Einsteiger
✓ optisch aufeinander abgestimmt
✓ praktischer Halter
✓ sieht im Badezimmer hochwertig aus
✓ schöne Geschenkidee

Der mögliche Nachteil

Wenn bereits ein guter Rasierer, Rasierpinsel oder verschiedene Pflegeprodukte vorhanden sind, benötigt man vielleicht gar kein vollständiges Set mehr.

Dann kann es sinnvoller sein, sich sein eigenes Setup zusammenzustellen.

Bartbürste & Bartkamm – unterschätzte Basics

Nicht alles bei der Bartpflege muss aus Seren, Cremes und Ölen bestehen.

Was wir am Anfang tatsächlich etwas unterschätzt haben, sind eine vernünftige Bartbürste und ein Bartkamm.

Gerade bei einem etwas längeren Bart sind beide unglaublich praktisch.

Sie helfen dabei:

✓ den Bart zu entwirren
✓ einzelne Haare zu ordnen
✓ Pflegeprodukte besser zu verteilen
✓ den Bart in Form zu bringen
✓ lose Haare zu entfernen

Ein schönes Zubehör-Set gibt es beispielsweise von Viking Revolution.

Wer eine günstigere Alternative sucht:

Auch Bürsten und Kämme sollten natürlich regelmäßig von Haaren befreit und gereinigt werden.


Unsere Bartpflege-Routine

Nach all den Produkten, die wir ausprobiert haben, ist die Routine meines Mannes inzwischen relativ unkompliziert.
Und genau das finde ich eigentlich am besten.

Morgens

1. Bart kontrollieren
Müssen Konturen oder einzelne Stellen korrigiert werden?

2. Bei Bedarf Daily Allrounder verwenden
Einzelne Härchen entfernen und Konturen nacharbeiten.

3. Pflege
Je nach Bedarf Bartpflege bzw. Serum verwenden.

4. Kämmen oder bürsten
Den Bart anschließend in Form bringen.


Abends

1. Bart und Gesicht reinigen
Bei Bedarf mit Bartshampoo.

2. Bartöl
Wenige Tropfen zwischen den Händen verteilen und anschließend in den Bart einarbeiten.

3. Bartbalsam
Wenn der Bart zusätzliche Pflege oder etwas mehr Kontrolle benötigt.

4. Durchkämmen
Dadurch lässt sich die Pflege noch einmal schön verteilen.


Regelmäßig bzw. nach Bedarf

→ Bartlänge trimmen
→ Konturen mit Rasierer oder Rasierhobel nacharbeiten
→ Klingen wechseln
→ Rasierer reinigen
→ Bartbürste und Kamm reinigen
→ Bartroller nur hygienisch und entsprechend der Herstellerhinweise verwenden


Was braucht man für eine gute Bartpflege wirklich?

Nach allem, was wir ausprobiert haben, würde ich heute nicht mehr sagen:
Je mehr Produkte, desto besser.

Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall.

Für eine solide Bartpflege reichen für viele Männer bereits:

1. Ein gutes Reinigungsprodukt
für Bart und Haut.

2. Ein Pflegeprodukt
zum Beispiel Bartöl oder Bartbalsam.

3. Ein Rasierer oder Trimmer
für Konturen und Korrekturen.

4. Eine Bartbürste oder ein Kamm
für Form und Pflege.
Und wer gerne klassisch nass rasiert, ergänzt das Ganze um einen guten Rasierhobel.
Alles Weitere kann man anschließend nach den eigenen Bedürfnissen ergänzen.

Unser Fazit nach all den getesteten Produkten

Wir haben über die Zeit wirklich einiges rund um das Thema Bart ausprobiert.

Anfangs lag unser Fokus vor allem darauf, den Bart meines Mannes dichter und gleichmäßiger aussehen zu lassen. Deshalb kamen Bartserum, Bartroller und verschiedene Produkte zum Einsatz.

Mittlerweile sehen wir das Thema etwas anders.

Viel wichtiger als möglichst viele Produkte ist für uns eine gute und regelmäßige Pflegeroutine.

Mein Mann hat inzwischen seine Favoriten gefunden: Für schnelle Korrekturen ist sein elektrischer Rasierer fast immer dabei. Für eine besonders gründliche Rasur und saubere Konturen greift er zu Hause gerne zum Rasierhobel. Dazu kommen Bartshampoo, Öl oder Balsam und ein paar einfache Helfer wie Bartkamm und Bürste.

Und genau das wäre auch unser größter Tipp:
Kauft nicht direkt zehn verschiedene Bartprodukte.

Startet mit ein paar guten Basics und schaut, was euer Bart und vor allem eure Haut tatsächlich brauchen.

Denn am Ende ist ein gepflegter Bart nicht der Bart mit den meisten Produkten im Badezimmerschrank.

Sondern der, für den man eine Routine gefunden hat, die man auch wirklich regelmäßig durchzieht.


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Hinweis zu Bartrollern/Microneedling: Die beschriebenen Erfahrungen ersetzen keine medizinische Beratung. Insbesondere bei Hauterkrankungen, Entzündungen, Verletzungen oder starken Hautreaktionen sollte auf die Anwendung verzichtet bzw. ärztlicher Rat eingeholt werden.